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Scheidmännlein: Sanierung ab 24. Oktober

Die Sanierung der Straße „Am Scheidmännlein“ beginnt erst am Mittwoch, 24. Oktober. Geplante Maßnahmen sind der Austausch der Wasserleitungen in neuer Trasse, die Erneuerung der schadhaften Kanalhausanschlüsse auf öffentlichem Grund, die Verlegung von Mikrokabelleerrohren bis zur Grundstücksgrenze, die Erneuerung der Straßenbeleuchtung samt Umstellung auf LED-Lampen und die Erneuerung der gesamten Straße im Vollausbau.

Die Straße wird ab dem 24. Oktober zur Hälfte für den Verkehr gesperrt — für Anlieger ist der Zugang zu dem jeweiligen Grundstück möglich. Die fußläufige Verbindung über den Gehweg für die Schulkinder bis auf einige geschotterte Querungen wird über den Winter erhalten bleiben.

Der Bauabschnitt 1 wird bis Dezember saniert. Dieser beginnt am oberen Teil der Straße „Am Scheidmännlein“ (Hausnummer 17) und geht bis zur Einmündung in die Bergstraße („Am Scheidmännlein“, Hausnummer 3). In diesem Zeitraum werden Wasserleitungen und Kanalanschlüsse neu verlegt. Die Oberflächen der entstandenen Baugruben werden im Anschluss grob geschottert und sind befahrbar.

Der Bauabschnitt 2 ist von Januar bis März 2019 angedacht. Er beginnt ab dem „Scheidmännlein“, Hausnummer 8, und geht bis zur Einmündung „Am Eichelein“. Hier werden ebenfalls Wasserleitungen und Kanalanschlüsse neu verlegt. Die Zufahrt vom Eichelein bis zur Bergstraße soll über den Winter gewährleistet sein.

Der letzte Bauabschnitt 3 erstreckt sich über die beiden ersten Bauabschnitte vom Eichelein bis zum Endpunkt „Am Scheidmännlein“ (Hausnummer 17) und beinhaltet das Erneuern des Gehweges sowie der Straße. Ende der Bauzeit ist voraussichtlich Mitte August 2019.


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Aktuelles aus Estenfeld


Krippe

In Rekordzeit zur Interimskrippe

Container wurden nach fünfmonatiger Planungs- und Bauzeit eingeweiht

„Weißt du, was jedes Kind braucht? Schutz und Liebe, Zeit zum Spielen. Ja, das braucht jedes Kind!“— So sangen die Kinder am Freitag in ihrem Begrüßungslied zur Einweihung der Estenfelder Interimskrippe. In der rekordverdächtigen Zeit von nur fünf Monaten sind die beiden Container auf dem Pausenhof der Mittelschule entstanden. Darin haben seit Montag zwei neue Krippengruppen Platz gefunden: die orangenen Kleckse und die Tintenkleckse.

Als vor fünf Jahren die „alte“ Kinderkrippe eröffnet wurde, ist Estenfeld von vielen umliegenden Gemeinden für größenwahnsinnig erklärt worden. Völlig überdimensioniert sei die Einrichtung, nie und nimmer werde der gesamte Platz so schnell benötigt. Von wegen! Die Kinderzahlen in Estenfeld stiegen in den Folgejahren sprunghaft an — und dazu erhöhte sich der Betreuungsbedarf um ein Vielfaches. Beim Start der Krippe wünschten sich 35 Prozent der Eltern eine Betreuung — heute sind es 85 Prozent, rechnete Bürgermeisterin Rosi Schraud in ihrer Rede am Freitag vor.

Schraud sagte, sie sei froh, dass es gelungen sei, dem Rechtsanspruch der Eltern auf einen Krippenplatz ab September gerecht zu werden. Möglich geworden sei dies dank der gelungenen Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Architekturbüro, Fachplanern, Containerfirma und dem gemeindlichen Bauhof. Der Zeitplan sei wahrhaft „sportlich“ gewesen, bekannte Schraud. Im Nachhinein habe ihr gar manch ein Beteiligter gestanden, er habe es anfangs nicht für möglich gehalten, bis zum gesetzten Termin fertig zu werden. Ein paar Männer, die Außergewöhnliches geleistet haben, stellte Schraud heraus: Bernhard Schubert vom Architekturbüro Bluebox (Würzburg) sowie Bauhofleiter Jürgen Fottner und sein Team. „Ohne sie alle stünden wir heute nicht hier“, betonte Schraud. Außerdem dankte sie auch den Schulen für deren Verständnis angesichts der Beeinträchtigungen während der Bauzeit und für das „notwendige Zusammenrücken“.

Die Krippencontainer sind nur als Übergangslösung gedacht. Langfristig sollen die Kinder in einem neuen, dauerhaften Gebäude untergebracht werden, über dessen Standort der Gemeinderat aber noch nicht entschieden hat. Mit Blick darauf sagte Schraud: „Ich hoffe, dass wir uns demnächst zu einer Lösung durchringen können.“

Architekt Schubert stellte die Interimskrippe kurz vor. Er erklärte, die äußere Holzverkleidung diene dazu, die Räume vor zu viel Sonne zu schützen. Schatten spende auch der Baum im Eingangsbereich, der erfreulicherweise habe erhalten werden können. Auch wenn die Kinder bereits eingezogen seien — ganz abgeschlossen seien die Arbeiten noch nicht, gestand Schubert. Als Beispiel nannte er ein Gerätehaus, das an einem der Container seitlich angebaut werde. Auch Schubert lobte den Estenfelder Bauhof: „Ich habe selten so eine gute und zuverlässige Truppe gehabt.“ Der Bürgermeisterin überreichte er einen symbolischen Schlüssel und dazu einen Spendenscheck für den Kindergartenverein. Beides gab Rosi Schraud direkt an Ersoy Karakoc, den Vorsitzenden des Vereins, weiter.

Karakoc dankte ebenfalls allen, die für die Planung und Errichtung der Krippencontainer verantwortlich waren. Er gab zu, dagegen gewettet zu haben, dass die Arbeiten pünktlich fertig werden. Umso beeindruckter sei er, was hier in einer gemeinschaftlichen Leistung geschafft worden sei: „Chapeau!“

Den kirchlichen Segen spendeten anschließend Gemeindereferentin Susanne Fleck für die katholische Kirche und der evangelische Pfarrer Frank Hofmann-Kasang. Begleitet von den Gästen zogen sie durch die neuen Räume und besprengten diese mit Weihwasser.

Nach dem offiziellen Teil gab es noch Getränke und Grillbratwürste. Um die Bewirtung kümmerte sich der Elternbeirat. Er hatte eine Spendenbox aufgestellt, der komplette Erlös kommt der Kinderkrippe zugute.


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Die zehn Gemeinden im nördlichen Landkreis Würzburg arbeiten eng zusammen und haben hierzu die „Allianz Würzburger Norden“ als Verein gegründet.


Weitere Infos über das Bündnis:

www.wuerzburger-norden.de und

www.mehr-als-kraut-und-rueben.de

Letzte Änderung: 17.10.2018 23:50 Uhr

Grußwort

Schraud-Grußwort


Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Gäste!

Herzlich willkommen in der Gemeinde Estenfeld - schön, dass Sie sich für unseren Ort interessieren!


Rosalinde Schraud
1. Bürgermeisterin


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