November 2020

05.11.2020


Radwegbroschüre Bachrundweg Estenfeld - by Eva Schorno (3)

Pressemitteilung Landratsamt Würzburg


Genussradeln und –wandern mit Mehrwert

Begleitbroschüre für die „Zwei Bäche Tour“


Seit 2012 laden zwei fröhlich radelnde Bachforellen zur „Zwei Bäche Tour“ ein, die entlang der Kürnach und Pleichach eine Rad- und Wanderstrecke von insgesamt 42 Kilometern anbietet. Jetzt kann man das Genussradeln oder –wandern mit Einblicken in die kulturellen, historischen und naturkundlichen Besonderheiten am Wegesrand verbinden. Denn der Agenda-21-Arbeitskreis Estenfeld hat eine Begleitbroschüre zur „Zwei Bäche Tour“ erarbeitet, die den Weg in sieben Etappen teilt und die Höhepunkte jedes Streckenabschnitts beschreibt. Die Tour führt von Estenfeld über Kürnach nach Unterpleichfeld, Mühlhausen, Maidbronn, Rimpar, Versbach, Lengfeld und wieder nach Estenfeld zurück.


Ob man die Quellen der Kürnach am Schwarzen Brunn entdecken will, den Wasserspielplatz in Estenfeld zur familienfreundlichen Rast einplant, die Wegkapelle „Wasser und Glauben“ zur stillen Einkehr nutzt, die Hofläden in der Krautmetropole Unterpleichfeld besucht oder den weiten Rundblick vom Rimparer Kobel genießt – für Groß und Klein ist entlang der Tour sehr viel geboten.

Um hier nichts zu verpassen, lohnt sich der Blick in die Begleitbroschüre, die auch ein Verzeichnis aller Aussichtspunkte, Denkmäler und Sehenswürdigkeiten, Einkehr-Möglichkeiten, Hofläden, Kulturwege, Naturlehrpfade und vieles mehr auflistet. Wichtig für Familien sind die Spiel- und Rastplätze, um die kleinen Radler und Wanderer bei Laune zu halten. Auch eine Kombination mit der Traktor-Konni-Tour ist möglich. Die „Zwei Bäche Tour“ ist als unterhaltsamer Quiz-Pfad konzipiert und 20 Informationstafeln präsentieren spielerisch Wissenswertes über unsere kostbarste Ressource Wasser.


Die Begleitbroschüre enthält auch die Rad- und Wanderkarte zur „Zwei Bäche Tour“ und ist kostenlos im Estenfelder Rathaus und an der Bürgerinformation des Landratsamtes in der Zeppelinstraße 15 in Würzburg zu erhalten.


Erstellt wurde die 40-seitige Broschüre von der Estenfelder Agenda-21-Arbeitsgruppe Verkehr und Wirtschaft unter der Leitung von Bernhard Strümper, unter Mitwirkung von Joachim Iwanowitsch, Karin Schneider, Gaby Wolz-Curtaz, Jürgen Fottner, Elke Koubeck, Tobias Schmachtel und Werner Neckermann. Strümper dankte allen Mitstreiter*innen, den beteiligten Gemeinden sowie Bürgermeisterin Rosalinde Schraud für die Unterstützung der dreijährigen Arbeit.

Bürgermeisterin Schraud zeigte sich begeistert über das großartige ehrenamtliche Engagement der Agenda-21-Mitglieder und die gut gestaltete Broschüre, die eine Wertschätzung des Engagements ist. Landrat Thomas Eberth freute sich, dass die Broschüre den Erlebniswert der näheren Umgebung im Sinne von „Urlaub dahemm“ nahebringt. „Gerade in Corona-Zeiten mit zeitweiligen Reiseverboten ist eine Radtour mit der Familie oder ein Spaziergang eine wichtige Quelle zum Auftanken. Heuer haben Radfahren, Wandern und Naturerlebnisse eine besondere Bedeutung und auch jetzt im Herbst kann man noch die schönen Tage nutzen, um den Bachrundweg anhand der Begleitbroschüre noch besser kennenzulernen“, betonte Landrat Eberth. „Ich danke allen, die hier mitgearbeitet haben, für das beeindruckende Gesamtwerk“, lobte der Landrat.


Michael Dröse, Leiter der Kreisentwicklung am Landratsamt Würzburg erklärte, dass heuer rund 500 Hinweisschilder für Radwege an die Landkreis-Gemeinden verteilt wurden, um das Radwegenetz noch attraktiver zu machen. Im Bereich der „Zwei Bäche Tour“ wird gerade an einem Lückenschluss Estenfeld – Maidbronn gearbeitet.


Die Produktion der Begleitbroschüre würde vom Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten im Rahmen des Regionalbudgets in der Integrierten Ländlichen Entwicklung gefördert.


Bildunterschrift:

Voller Stolz überreichten die Estenfelder Bürgermeisterin Rosalinde Schraud und Agenda-21-Sprecher Bernhard Strümper (Mitte) ein Exemplar der neu erstellten Begleitbroschüre zur „Zwei Bäche Tour“ an Landrat Thomas Eberth (l.).

Foto: Eva Schorno


05.11.2020

Vorzeitiges Weihnachtsgeschenk

Vorzeitiges Weihnachtsgeschenk für den Estenfelder Bauhof

Kurz vor Weihnachten hat der Fuhrpark der Gemeinde Estenfeld Zuwachs bekommen. Der alte Pritschenwagen vom Estenfelder Bauhof war in die Jahre gekommen. Genauer gesagt, ist er bereits über 30 Jahre alt, sodass es an der Zeit war, ein neues und vor allem einsatzfähiges Fahrzeug zu beschaffen. In Zusammenarbeit mit dem Bauhof und der Firma Konrad wurde ein Fahrzeug entwickelt, das den Bedürfnissen des Bauhofs gerecht wird.

„Die Effizienz und Einsatzfähigkeit hängt unmittelbar auch mit dem Material zusammen, das man seinen Mitarbeitern zur Verfügung stellt“, ist sich Bürgermeisterin Rosi Schraud sicher. Daher war es auch an der Zeit, ein neues Fahrzeug für den Bauhof zu beschaffen.

Die beiden Bauhofmitarbeiter Johannes Fasel und Armin Schneider freuen sich über das neue Fahrzeug. Sie sind vermehrt im Bereich Tiefbau tätig und brauchen für ihre Arbeit einen Pritschenwagen, auf dem sie das Werkzeug und das Baumaterial laden können. Eine Fuhre Sand, oder Schotter kann da schon leicht zu einem Ladegewicht von ca. 2 Tonnen führen. Daher brauchte das neue Fahrzeug auch die nötige Tonnagelast und eine Kippfunktion zum Abladen des geladenen Materials. Insgesamt beliefen sich die Anschaffungskosten auf rund 74.000 €.

Der DAF LF 220, ein 7,5 Tonner, zeichnet sich durch seine extreme Wendigkeit (insbesondere in kleinen Gassen) und seine bedienerfreundliche, durchdachte und übersichtliche Anordnung der Schalter und Bedienelemente im Innenraum aus.

Durch eine separate, von beiden Seiten zugängliche Werkzeugbox mit mehreren Schubfächern und Durchlademöglichkeiten ist ein sach- und fachgerechtes Lagern und Transportieren von Werkzeugen und Ausrüstungen gegeben.

Die Ladefläche ist als 3 Seiten Kipper mit integrierter Ladungssicherung ausgeführt. Hier können Schüttgüter aufgenommen und entladen werden, ohne den Transport der Werkzeuge zu beeinflussen.

Sollte doch einmal mehr zu transportieren sein, verfügt das Fahrzeug über ein Anhängerpaket. Hier können LKW-Anhänger und gleichermaßen PKW-Anhänger durch 2 verschiedene Kupplungssysteme befördert werden. Das Fahrzeug hat 12 V und 24 V Stromversorgung. Mittels Hydraulik kann auch die Anhängerfunktion gesteuert werden

Bürgermeisterin Schraud wünschte den Bauhof-Kollegen viel Freude am neuen Fahrzeug und allzeit eine Unfallfreie Fahrt. Augenzwinkernd meinte Sie: „Ob das neue Fahrzeug auch 30 Jahre halten wird, werden wir sehen.“


Bildunterschrift: v.l.n.r. unten Andreas Konrad überreicht den Fahrzeugschlüssel an Bürgermeisterin Rosi Schraud, Matthias Jörg

Oben Jürgen Fottner und Johannes Fasel. Auf dem Bild fehlt Armin Schneider.

06.11.2020

Estenfeld Renaturierung Bach

Ein Stück vom Kürnach-Bach in Estenfeld renaturiert

Der Kürnach-Bach fließt vor Estenfeld „am Brühl“ wieder in ihrem ursprünglichen Lauf. Denn bei den Bauarbeiten zur Renaturierung des Baches fand Bauhofleiter Jürgen Fottner, der das Projekt plante und ausführte, den alten Lauf der Kürnach wieder. „Es ist schön, dass wir dem Gewässer somit den ursprünglichen Lauf zurückgeben können“, freute sich Bürgermeisterin Rosi Schraud. Vorausgegangen war dem ein Gewässerentwicklungskonzept, das die Gemeinden Estenfeld und Kürnach erstellt haben. Ziel des Konzepts ist, die einstmals begradigten Bachläufe wieder mäandern zu lassen.  Das heißt, dass Bäche wieder geschwungen durch die Landschaft fließen sollen und somit eine gewässerökologische Entwicklung erhalten. Im Bereich der Gemeinde Estenfeld ist das leider nur in eine Richtung möglich, da auf der anderen Seite der Kürnach der gemeinsame Verbandssammler von Estenfeld und Kürnach liegt, der die Abwässer der beiden Gemeinden zum Klärwerk nach Würzburg transportiert. Auf einer Länge von 84 m ist ein naturnaher Gewässerverlauf entstanden. Hierfür wurden ca. 2.400 m³ Erde bewegt, wechselnde Böschungsneigungen ausgebildet und ein Niedrigwassergerinne geschaffen. Drei Jahre hat es gedauert, zweimal waren Mitarbeiter vom Wasserwirtschaftsamt Aschaffenburg vor Ort, bis die Gemeinde den positiven Bescheid für das Projekt bekommen hat.

„Wir haben bei der Umsetzung versucht, jedes Bäumchen stehen zu lassen“, so Schraud. Und auch die Bäume am bisherigen Verlauf der Kürnach werden zukünftig so gepflegt, dass sie nicht absterben. „Drei Bäume mussten wir zwar leider trotzdem fällen, aber das war nicht ganz umsonst“, sagte Fottner, denn sie werden teilweise wiederverwendet. Die Wurzelstöcke werden in den Bach gesetzt, sie dienen etwa als Laichmöglichkeiten für Fische. Mit Hilfe von einzelnen Störsteinen und der Einbringung von Totholz in das Gewässer soll die Gewässerstruktur aufgewertet sowie die Eigendynamik des Gewässers gefördert werden. Und auch im Unterbereich werden noch Anpflanzungen mit gut verträglichen Pflanzen vorgenommen.

Da es sich um eine Ausbaumaßnahme zur naturnahen Entwicklung und Gestaltung von Gewässern handelt, wird die Maßnahme zu 75% gefördert. „Das ist eine gute Förderung, wir sind sehr glücklich, dass sie so hoch ausfällt“, so Schraud. Von den 40 076 Euro bekommt die Gemeinde voraussichtlich Zuweisungen in Höhe von 30 057 Euro. Die Arbeiten wurden durch den Bauhof in Eigenregie durchgeführt. „Unser Jürgen war dann der Baggerchef und durfte sich austoben“, scherzte Schraud. Nur neun Tage hat er gebraucht, bis die Arbeiten abgeschlossen waren, und dabei insgesamt rund 2500 Kubikmeter Erdbewegung vorgenommen. 14 Tage wird Fottner insgesamt brauchen, bis die Maßnahme endgültig abgeschlossen ist. Denn erst im Frühjahr wird die Wasserführung umgeleitet, der sogenannte Umschluss ist im April geplant. Trotzdem ist der Bachlauf bereits mit Wasser gefüllt, obwohl noch kein Durchlauf da ist. Es kommt wohl von unten und durch den Regen der letzten Tage.

„Wir haben diese Initiative gerne mitgetragen“, sagte Erhard Heinle, Fachreferent für Naturschutz bei der Unteren Naturschutzbehörde des Landratsamtes. Er sei um jede Ecke froh, in der Feuchtbiotope Platz haben und für sich sein können, gerade hier im trockenen Würzburger Norden. „Das Vorhaben ist im wasserwirtschaftlichen Interesse und somit sinnvoll, zweckmäßig und notwendig“, heißt es auch aus dem Wasserwirtschaftsamt Aschaffenburg. „Hier haben wir mehr Fläche, mehr Wasser und mehr Qualität“, sagte Kathrin Wanschura, die Leiterin Wasserrecht des Landratsamts. „Und gerade auch für Kleinstlebewesen ist diese Stelle ideal, auch bei geringem Wasserstand“, ergänzte Schraud.

Ein weiterer Vorteil: Jetzt hat die Kürnach viel Platz, sollte es mal Hochwasser geben. Die Maßnahme dient also nebenbei auch als Überschwemmungsvorsorge für das unterliegende Dorf. Ziel ist es, so Bürgermeisterin Schraud, „nach und nach weitere solcher naturverträglichen Maßnahmen umzusetzen, soweit dies möglich ist“. Oft ist es eine Frage der Eigentumsverhältnisse bei den Grundstücken, beim jetzigen Projekt gehörte die Fläche bereits der Gemeinde.

10.11.2020​​​​​​​

Der erste Tagesordnungspunkt befasste sich mit dem Kindergartenneubau in der Wilhelm-Hoegner-Straße

Architekt Stefan Schrauth, Architekturbüro Jäcklein, Volkach, stellte die Eingabepläne vor, die bei der Regierung von Unterfranken als Förderbehörde eingereicht werden sollen. Ebenso sind diese Pläne zur baurechtlichen Genehmigung beim Landratsamt Würzburg einzureichen. Der Gemeinderat stimmte einstimmig der Vorlage der Eingabepläne bei den jeweiligen Behörden zu. In dieser Sitzung musste noch die Frage nach dem richtigen Heizsystem für das Gebäude geklärt werden. Hierzu hatte Herr Schrauth die jeweiligen Fachplaner für Heizung und Elektrik mitgebracht. Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie die Heizanlage ausgeführt werden kann. Herr Braun vom IB-Rosel, Reichenberg zeigte die Vorteile und Nachteile der jeweiligen Systeme auf. Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist für die geplante Bauweise ideal, da eine sehr niedrige Heizenergie gebraucht wird. Die Sole-Wasser-Wärmepumpe ist ein sehr teures Heizsystem, dessen Kosten sich kaum amortisieren werden. Um die Stromleistung zum Betrieb der Wärmepumpen selbst erzeugen zu können, empfehlen die Fachplaner den Bau einer Photovoltaikanlage. Die erzeugte Energie könnte zusätzlich in einem Speicher gespeichert werden Herr Coskuner vom Büro WSR GmbH & Co.KG., Estenfeld, erläuterte das Speichervolumen und die hierfür benötige Raumgröße. Der Gemeinderat sprach sich mehrheitlich für den Einbau einer Luft-Wärme-Pumpe mit Photovoltaikanlage inkl. Stromspeicher aus.

Mit den Ausschreibungen kann erst nach Genehmigung der Bauanträge sowie Eingang des Förderbescheides begonnen werden. Den voraussichtlichen Baubeginn benennt Architekt Schrauth für Herbst 2021. Es ist mit einer Bauzeit von ca. 1.1/2 Jahren zu rechnen. Die Kosten für das Gesamtprojekt liegen bei ca. 5.5 Mio. Euro.

Verbindung Untere Ritterstraße - Riemenschneiderstraße


Herr Horn, IB Horn, Eibelstadt stellte den Vorentwurf für die Ausführung der Straße vor. Neu ist, dass zusätzlich ein Kanal verbaut werden soll, da dieser eine Entlastung für die Riemenschneiderstraße, die Peter-Wagner- und Andreas-Urlaub-Straße bringen kann. Die zusätzlichen Kosten belaufen sich auf ca. 75000 Euro. Einigen Gemeinderäten ist die geplante Breite der Straße zu schmal und sie bemängelten, dass nur auf einer Seite ein Gehweg vorgesehen ist. Andererseits werden breitere Straßen zurückgebaut, um die Geschwindigkeit zu reduzieren. Es wurde angeregt, keine Beparkung zuzulassen und evtl. eine Einbahnstraßenregelung vorzusehen. Diese Anregungen werden erst zu einem späteren Zeitpunkt geprüft. Nach der Diskussion wurde mehrheitlich die vorgelegte Planung beschlossen. Die Gesamtkosten wurden mit 373000 Euro beziffert. Da die Verbindungsstraße im festgesetzten Sanierungsgebiet liegt, wird aktuell die Fördermöglichkeit bei der Regierung von Unterfranken abgefragt.

Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur"


Eigentlich sollte die Sanierung der Mehrzweckhalle Weiße Mühle im Bereich der Umkleiden, Duschen und des Technikgeschosses verschoben werden. Da nunmehr aber ein Förderprogramm des Bundes aufgelegt wurde, bei dem die Gemeinde Estenfeld 45 % Förderung erhalten kann, beschoss der Gemeinderat einstimmig, sich für dieses Fördermaßnahme zu bewerben.

Jahresbetriebsplan 2021 und –nachweisung 2020 für Forstbetriebsarbeiten des Gemeindewaldes Estenfeld - beschließend

Der Wald ist eine Generationenaufgabe. Daher wird jährlich ein Plan seitens des Forstamtes erstellt, wie die Gemeinden nachhaltig ihre Wälder bewirtschaften sollen und welche finanziellen Mittel hierfür bereitgestellt werden sollen. Aufgrund der Trockenschäden im Sommer wurden die Hiebsätze erheblich reduziert. Einstimmig nahm der Gemeinderat den Jahresbetriebsplan an.

„Schutzinsel-Konzept“



2. BGM Grimm erläutert kurz das „Schutzinsel-Konzept“. Hauptsächlich sollten hierfür die Estenfelder Einzelhändler und Gewerbetreibende angesprochen werden. Ziel ist es, in der ganzen Gemeinde entsprechende Schutzinseln zu finden, bei denen hilfesuchende Kinder willkommen sind. Das Gremium ist sich einig, dass diese Hilfeleistung für jeden einzelnen eigentlich selbstverständlich sein sollte. Dennoch wird dieses Projekt befürwortet, da gerade Kinder oft Ängste und Hemmschwellen gegenüber Fremden haben. Der Kontakt zu den Verantwortlichen der Kindergärten und Schulen wurde bereits gesucht. Diese befürworten das Projekt ebenfalls und haben bereits Hilfe signalisiert, die Kinder auf das Projekt aufmerksam zu machen. Denkbar ist auch, das Projekt für Senioren zu erweitern. Dies wird im Moment aber nicht für sinnvoll erachtet.

Bekanntgabe nachdem die Geheimhaltung weggefallen ist


Bürgermeisterin Schraud informierte über die Vergaben, die in der letzten nicht öffentlichen Sitzung vorgenommen wurden.

Bürgerpark Weiße Mühle

Vergabe Aufstellung eines neuen Bebauungsplans und Anpassung Flächennutzungsplan

Das Büro arc.grün, Kitzingen erhielt den Auftrag für 15.768,69 brutto zusätzlich 1.904,00 € brutto.


Gemeindeeigene Gebäude

Neubau der Grundschule und einer Kindertageseinrichtung in der Riemenschneider Straße, Estenfeld

Vergabe Projektsteuerung VgV Verfahren Fachplaner

Auch für die Fachplaner ist ein VgV-Verfahren nötig wofür das Büro WSP, Würzburg mit der Projektsteuerung zu einem Honorar in Höhe von 28.118,40 € brutto beauftragt und das optionale Angebot in Höhe von 5.858,00 € brutto angenommen wurde.


Renaturierung der Kürnach


Für den Mietbagger der Firma Schlüter waren Kosten in Höhe von 7.277,84 brutto angefallen. Das Angebot der Fa. Arnheiter, Kleinwallstadt für die verbauten Quader belief sich auf 6.960 € brutto.


Staubox für den neuen LKW des Bauhofs


Das Angebot des Autohauses Konrad, Estenfeld für die Staubbox incl. Montage zum Preis von 5.971,17 € brutto wurde genehmigt.


17.11.2020

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Fußgängerbrücke

Fußgängerbrücke an der Weißen Mühle erneuert

Die Fußgängerbrücke über der Kürnach an der Weißen Mühle ist eine stark begangene Brücke. Viele Spaziergänger, die den Fußweg im Kürnachtal nutzen, oder diejenigen, die Richtung Weiße Mühle unterwegs sind, queren diese Brücke. Daher muss sie regelmäßig geprüft und gewartet werden. Aufgrund der Feuchtigkeit in diesem Bereich ist der Holzbelag immer wieder morsch geworden. Bei der diesmaligen Sanierung setzte der Gemeinderat auf eine Unterkonstruktion aus Stahl und einen rutschfesten Belag aus GFK Dielen. Damit das ganze aber auch gut in die Umgebung passt, hat man sich auf ein Holzgeländer aus Eichenholz geeinigt. Die Kosten der Gesamtmaßnahme beliefen sich auf 78.000 Euro. Nunmehr ist das Nutzen der Fußgängerbrücke wieder sicher und dem nächsten Spaziergang Richtung Weiße Mühle und Kürnachtal steht nichts mehr im Wege.

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Letzte Änderung: 14.01.2021 09:33 Uhr