Oktober 2014

Alimi

01.10.2014


Personalwechsel im Rathaus
Nefrete Alimi übernimmt Aufgaben in der Kämmerei

Neues Gesicht im Rathaus: Nefrete Alimi ist seit 1. Oktober bei der Verwaltungsgemeinschaft (VG) Estenfeld beschäftigt. Die 32-Jährige soll die personelle Lücke füllen, die nach der Verabschiedung von Herbert Konrad entstanden ist. Konrad war Ende August in den Ruhestand gegangen. Alimi wird hauptsächlich Aufgaben in der Kämmerei übernehmen.
Nach der Mittleren Reife machte Alimi von 1999 bis 2001 eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau. In den Folgejahren war sie für mehrere Arbeitgeber tätig, bevor sie beruflich umschulte und sich von 2010 bis 2012 zur Finanzwirtin ausbilden ließ. Als Steuersekretärin (Beamtin im mittleren Dienst) arbeitete sie bis zu ihrem Wechsel nach Estenfeld beim Finanzamt Bietigheim-Bissingen.
An ihrem ersten Arbeitstag in Estenfeld wurde die neue Mitarbeiterin mit einem Blumenstrauß begrüßt. VG-Vorsitzende Rosi Schraud (Bürgermeisterin von Estenfeld), ihre beiden Stellvertreter Andreas Hoßmann (Bürgermeister von Eisenheim) und Birgit Börger (Bürgermeisterin von Prosselsheim) sowie Geschäftsleiterin Ulrike Lang wünschten Nefrete Alimi einen guten Einstand. Im Bild (von links): Andreas Hoßmann, Ulrike Lang, Nefrete Alimi, Rosi Schraud und Birgit Börger.

Schulleiter Schranner

08.10.2014


Ein musikalischer Pädagoge

Mittelschule: Matthias Schranner

ist neuer Schulleiter


Die Mittelschule Kürnachtal in Estenfeld hat seit September einen neuen Schulleiter: Matthias Schranner. Der 52-Jährige ist Nachfolger von Norbert Handick, der aus Krankheitsgründen nicht mehr im Dienst war und jetzt im Ruhestand ist. Schranner machte nach Abitur und Wehrdienst zunächst eine kaufmännische Ausbildung, bevor er sich entschloss, Lehrer zu werden. 1998 war er Lehramtsanwärter in Ochsenfurt, dann ging es für ihn über Poppenhausen nach Niederwerrn. Dort war Schranner drei Jahre Konrektor, ehe er nun nach Estenfeld wechselte. Interessante Randnotiz: Schranners Vater war Lehrer an einem Gymnasium in Schweinfurt, genau wie der Vater von Grundschulleiter Christoph-Rupert Schneider. Estenfelds Bürgermeisterin Rosi Schraud lobte bei Schranners Einführung dessen „ruhige und souveräne Art“ — und auch die Schüler finden den neuen Schulleiter „sympathisch“ und „cool“. Kein Wunder, hat er doch bei der Veranstaltung in der Schulturnhalle mit einem musikalischen Auftritt als Bandleader bewiesen, dass er es nicht nur als Pädagoge draufhat. Im Bild: (von links) Thomas Eberth (Bürgermeister Kürnach), Birgit Börger (Bürgermeisterin Prosselsheim), Rosi Schraud (Bürgermeisterin Estenfeld), Hans-Peter Fischer-Wiesinger (Konrektor), Matthias Schranner (neuer Schulleiter), Konrad Schlier (Bürgermeister Bergtheim), Stephan Debes (BLLV-Kreisvorsitzender), Birgit Seitz (Elternbeiratsvorsitzende) und Gabriele Freiberg (Schulrätin).

Weber-Ehrung

13.10.2014


Kommunale Verdienstmedaille

für Michael Weber

Regierung ehrt langjährigen Bürgermeister


Hohe Auszeichnung für Michael Weber (rechts): Der Estenfelder Altbürgermeister ist mit der Kommunalen Verdienstmedaille in Bronze geehrt worden. Damit würdigte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann das langjährige Engagement Webers im Bereich der kommunalen Selbstverwaltung. Die Medaille und die dazugehörige Urkunde bekam Weber im Fürstensaal der Würzburger Residenz von Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer (links) ausgehändigt.

Michael Weber wurde im Jahr 1990 erstmals in den Estenfelder Gemeinderat gewählt. Von 1996 bis 2002 war er Zweiter Bürgermeister und anschließend bis Ende April 2014 Erster Bürgermeister.

In seiner Laudatio betonte Regierungspräsident Beinhofer, Webers Wirken sei stets von einer ruhigen und sachlichen Handlungsweise geprägt gewesen. Er habe immer Wert auf ein gutes Miteinander im Gemeinderat und eine parteiübergreifende, faire Zusammenarbeit gelegt. Beinhofer rief die wichtigsten Projekte in Erinnerung, die Weber in seiner Amtszeit als Erster Bürgermeister begleitet hat: die gemeinsame Anbindung mit Kürnach an die B 19, die Ausweisung von Bau- und Gewerbegebieten, die Errichtung eines Seniorenzentrums, einer Kinderkrippe und eines Feuerwehr- und Dorfgemeinschaftshauses in Mühlhausen sowie die Breitbandversorgung der Gemeinde.


Foto: Johannes Hardenacke

Bauerngarten

14.10.2014


Bauerngarten in der Kartause
Gemeinderat ist von gemeinschaftlicher Initiative begeistert

In der Estenfelder Kartause wird im Laufe der nächsten Monate ein Bauerngarten entstehen. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung einem Antrag zugestimmt, den der Freundeskreis der Kartause, der Obst- und Gartenbauverein und die Grundschule gemeinsam gestellt hatten. Das vorgesehene Grundstück liegt rechts neben dem Kartausentor, zwischen dem Anwesen von Thomas Pfeuffer und dem ehemaligen Wohnhaus von Engelbert Pfeuffer, das inzwischen Eigentum der Gemeinde ist.
Joachim Iwanowitsch, Vorsitzender des Freundeskreises, stellte die Idee vor, die im Mai bei einem Treffen in der Kartause geboren wurde – genau dort, wo Engelbert Pfeuffer früher seinen Gemüsegarten hatte. Das gemeinsame Ziel sei es, einen typisch fränkischen Bauerngarten zu errichten, wie er früher die Versorgung der Familie mit lebensnotwendigem Obst und Gemüse sichergestellt hat. Der Obst- und Gartenbauverein möchte alte Sorten kultivieren und so für deren Erhalt sorgen. Die Pflanzen, die gesetzt werden sollen, stammen als Ableger aus heimischen Privatgärten – die Mutterpflanzen sind teilweise schon seit über 100 Jahren im Familienbesitz.
Neben einem Blumen- und Kräuterbeet soll es in der Kartause auch einen Schulgarten für die Kinder der Grundschule geben, führte Iwanowitsch weiter aus. Im „grünen Klassenzimmer“ könnten sie dann ihr eigenes Gemüse pflanzen und ernten. Rektor Christoph-Rupert Schneider und Lehrerin Irina Brenner möchten den Garten in den Heimat- und Sachkundeunterricht einbeziehen und dadurch die Schülerinnen und Schüler für die Geschichte und die Natur begeistern.
Auch die Estenfelder Mittelschule hat laut Iwanowitsch bereits Interesse bekundet, am Bauerngarten mitzuwirken. So sei es denkbar, dass im Rahmen eines Projekts ein Bestandteil der Anlage von den Schülern gestaltet oder errichtet wird. Der neue Schulleiter Matthias Schranner ist jedenfalls vom Konzept des Bauerngartens überzeugt und kann sich gut vorstellen, dass die Mittelschüler dafür tätig werden.
Das Charakteristische an einem Bauerngarten sei das scheinbar ungeordnete Nebeneinander der verwendeten Nutz- und Zierpflanzen, erklärte Freundeskreis-Vorsitzender Iwanowitsch. Traditionell verlaufen die Wege in Kreuzform, umgeben wird ein Garten üblicherweise von Natursteinmauern und Holzzäunen. Wie der Estenfelder Bauerngarten einmal aussehen könnte, zeigte Iwanowitsch anhand von Fotos aus dem Botanischen Garten in Würzburg.
Der Bauerngarten soll von den beiden Vereinen und den Schulkindern gemeinsam errichtet werden, kündigte Iwanowitsch an. Der Zeitplan sieht wie folgt aus: Im Herbst und Winter 2014/15 werden die Vorarbeiten getätigt. Zunächst müssen die nicht typischen Gehölze und Sträucher entfernt und Wege und Beete angelegt werden. Im kommenden Frühjahr werden dann Gehölze, Sträucher und Stauden gepflanzt. Mit Beginn der Gartensaison entstehen dann die Pflanzbeete für den Schulgarten und den Obst- und Gartenbauverein.
Iwanowitsch sagte, der Garten werde mit Hilfe von Eigenmitteln, Spenden und Sponsorengeldern finanziert. Allerdings würden sich alle Beteiligten natürlich freuen, wenn die Gemeinde das Vorhaben unterstützt – ob finanziell oder durch die Bereitstellung von Arbeitsgeräten.
Die Gemeinderäte waren von dem vorgelegten Konzept sehr angetan. Einstimmig machten sie den Weg für den Bauerngarten in der Kartause frei. Um der Zusammenarbeit zwischen den Antragstellern und der Gemeinde als Eigentümerin eine rechtliche Grundlage zu geben, wird ein Gestattungsvertrag geschlossen.

Das obige Bild entstand beim Treffen im Mai in der Kartause: von links Heinz Bär, Gerhard Koch, Christoph-Rupert Schneider, Birgit Wolz, Jonas Schunk, Dr. Amerilda Magerl, Thomas Pfeuffer, Max Breunig, Dr. Michael Baumann und Joachim Iwanowitsch.


Foto: Matthias Wolz

Kanalsanierung

14.10.2014


Privater Kanal: Gemeinde finanziert Sanierung mit
Hälfte der Kosten wird übernommen – Fall bleibt absolute Ausnahme


Die Entwässerungsanlage, die zu den Grundstücken Talstraße 1 sowie Am Scheidmännlein 6 und 8 gehört, ist zwar nicht Teil des öffentlichen Kanalnetzes. Dennoch wird die Gemeinde Estenfeld bei der anstehenden Kanalsanierung die Hälfte der Kosten bezahlen. Den Rest müssen sich die betroffenen Grundstückseigentümer teilen. Diese Entscheidung hat der Gemeinderat in seiner Sitzung getroffen.
Es gibt Gründe, warum die Gemeinde 50 Prozent der Kosten übernimmt, obwohl der Anschluss in privaten Händen ist. Im Juni 2010 hatte der Bauausschuss in nichtöffentlicher Sitzung beschlossen, den Kanal zu sanieren – damals noch im Glauben, er würde der Gemeinde gehören. Der Zuschlag ging an den günstigsten Anbieter. Im September 2010 wurde der Auftrag storniert, um zu prüfen, ob die Gemeinde wirklich für die Arbeiten zuständig ist. Es stellte sich heraus, dass die Grundstückseigentümer für den Zustand des Kanals alleine verantwortlich sind. Dennoch hat die Gemeinde den Kanal weiter gespült, letztmals im Frühjahr 2014.
Weil sich die Eigentümer dadurch in ihrer Rechtsauffassung bestätigt fühlen konnten, hat sich die Gemeinde nun zu einem Kompromiss durchgerungen. Sie zahlt die Hälfte der Kosten für die Kanalsanierung. Diesen Beschluss trafen die Gemeinderäte einstimmig.
Geteilt waren die Auffassungen dagegen bei der Frage, ob die Entwässerungsanlage zum öffentlichen Kanal umgewidmet werden sollte – so wie das die betroffenen Eigentümer gefordert hatten. Die komplette SPD-Fraktion war dafür, die übrigen Gemeinderäte waren dagegen. Somit wurde mehrheitlich entschieden, dass die partielle Kostenübernahme eine einmalige Sache ist. Alle künftigen Unterhalts- oder Erneuerungsmaßnahmen müssen die Eigentümer demnach alleine bezahlen.

14.10.2014


Haushalt 2015: 50000 Euro für ISEK


Die Gemeinde Estenfeld hat 50000 Euro in den Haushalt 2015 eingestellt, die für die Ausarbeitung eines Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) bereit stehen sollen. Einen entsprechenden Beschluss hat der Gemeinderat in seiner Sitzung gefasst. Im ISEK wird der aktuelle Zustand einer Kommune aufgenommen, bewertet und schrittweise mit Zielen für die Zukunft verbunden. Das Konzept formuliert konkrete bauliche Schritte und bildet die Grundlage für deren Förderung mit öffentlichen Mitteln.

14.10.2014


Metallsäge hielt beachtliche 54 Jahre


Für rund 2300 Euro beschafft die Gemeinde Estenfeld eine neue Metallkreissäge, die vom Bauhof dringend benötigt wird. Das hat der Gemeinderat in seiner Sitzung einstimmig beschlossen. Das Gerät der Firma Optimum ersetzt das alte, das kürzlich – nach 54 Jahren „im Dienst“ – seinen Geist aufgegeben hat. Es versteht sich wohl von selbst, dass eine Reparatur nicht mehr wirtschaftlich erschien.

Rundbänke

14.10.2014


Bepflanzung an

den Rundbänken?


Gemeinderätin Ulrike Roth regte in der Sitzung an, die Rundbänke im Hof der Mittelschule etwas ansprechender zu gestalten. Gerade jetzt im Herbst gäben sie ein arg tristes Bild ab, weil sich dort im Erdreich um die Bäume die abgefallenen Blätter türmen. Vielleicht könnte man einmal darüber nachdenken, ob hier etwas angepflanzt werden könnte, schlug Roth vor. Das müsste nicht der Bauhof übernehmen, sondern wäre möglicherweise eine schöne Aufgabe für die Schüler, sagte sie.

Beachvolleyballfelder

20.10.2014


Zwei Felder am Beachvolleyballplatz
Gemeinde erweitert Spielfläche —

Spendenaktion gestartet

Die Gemeinde Estenfeld hat ihre Planungen für den Beachvolleyballplatz am Triebweg kurzfristig geändert. Es entstehen nun zwei Felder statt nur eines. Das neue Konzept kam auf Initiative eines engagierten Bürgers zustande. An dem Tag, als die Baggerarbeiten gerade begonnen hatten, kam er mit einem Vorschlag auf die Gemeinde zu: Er regte an, den Platz 25 x 25 Meter groß zu bauen, um zwei Felder nationaler Größe anstatt eines mit internationalem Maß (19 x 27 Meter) zu ermöglichen. So könnten mehrere Partien gleichzeitig und sogar richtige Turniere in Estenfeld stattfinden.
Nach den Berechnungen von Bauhofleiter Jürgen Fottner erhöhen sich die Gesamtkosten durch die Erweiterung um „nur“ zehn Prozent. Daher hat die Gemeinde spontan entschieden, die Idee mit den zwei Feldern Wirklichkeit werden zu lassen. Das eine Feld wird mit einem festen Netz ausgestattet, auf dem anderen kann mit einem mobilen Netz gespielt werden. Beide Plätze sind nicht nur für Beachvolleyball, sondern auch für Beachhandball und Beachsoccer geeignet. Auf dem einen Feld werden dazu auch feste Tore installiert.
Um die Gemeinde nicht über die Maßen zu belasten, hat der Bürger, der sich für zwei Felder stark gemacht hatte, eine Spendenaktion gestartet. Sein Ziel ist es, 2350 Euro zusammenzubekommen — in etwa so viel Geld benötigt die Gemeinde für den Sand für das zweite Beachvolleyballfeld. Mit der angepeilten Summe ist eine originelle Idee verbunden: Beim Mixed-Spiel ist das Beachvolleyballnetz 2,35 Meter hoch — das heißt, jede zehn Euro, die gespendet werden, entsprechen umgerechnet einem Zentimeter Netzhöhe. Aktuell ist das Netz bereits 1,45 Meter hoch, denn dank mehrerer großzügiger Spenden sind bereits 1450 Euro zusammengekommen. Es fehlen also „nur noch“ 90 Zentimeter oder 900 Euro.

Wer die Erneuerung des Beachvolleyballplatzes unterstützen möchte, kann auf folgende Konten der Gemeinde Estenfeld spenden:

IBAN: DE05 790630600000025046;

BIC: GENODEF1EFD (Raiffeisenbank Estenfeld)

oder

IBAN: DE89 790500000250100914;

BIC: BYLADEM1SWU (Sparkasse Mainfranken)

Als Verwendungszweck sollte „Sportförderung — Beachvolleyball“ angegeben werden.

Ein Informationsschreiben, mit dem auch eine Spendenquittung beantragt werden kann, finden Sie hier.

Weber-Zweckverband 1

22.10.2014


18 Jahre Hüter des Trinkwassers
Zweckverband ernennt Michael Weber

zum Ehrenvorsitzenden


Der Zweckverband Wasserversorgung Mühlhausener Gruppe hat Michael Weber (links) zum Ehrenvorsitzenden ernannt. 18 Jahre war der Verband unter Webers Führung gestanden. „Ich bin mir nicht sicher, ob das noch mal jemand schafft“, sagte sein Nachfolger, Estenfelds Zweiter Bürgermeister Joachim Sadler (rechts), bei einer Feier mit den alten und neuen Verbandsräten in der „Weißen Mühle“.
Als Weber sein Amt im Jahr 1996 antrat, war er gerade zum Zweiten Bürgermeister von Estenfeld gewählt worden. 2002 wurde er Erster Bürgermeister und blieb das bis 2014 – so lange hatte er auch den Verbandsvorsitz inne. Von einer „Nebenbeschäftigung“ könne man aber ganz gewiss nicht sprechen, sagte Sadler in seiner Laudatio. Denn hätte Weber seine Aufgabe nur nebenher erledigt, stünde der Verband heute sicher nicht so gut da.
Denkt Weber an seine Amtszeit zurück, fallen ihm vor allem zwei Ereignisse ein. Das eine ist die Fertigstellung des Pumphauses in Mühlhausen, dessen Umbau in den Jahren 1997 und 1998 mehrere Millionen Mark gekostet hat – und dazu viel Zeit und Nerven. Das andere Ereignis ist ein Wasserrohrbruch in der Fernleitung Mühlhausen, bei dem ein ganzer Acker überflutet wurde. In beiden Fällen habe Weber „einen Einsatz zeigen müssen, der über das übliche Maß hinausging“, sagte der neue Verbandsvorsitzende Sadler.
Doch es gab noch mehr Projekte, die Weber in den zurückliegenden 18 Jahren abgeschlossen hat: das Genehmigungsverfahren zum Wasserschutzgebiet, die Erneuerung der Übergabeschächte für die Fernleitungen und die Sanierung der Hochbehälter in Erbshausen und Mühlhausen.
Sadler dankte Weber für dessen großes Engagement – und dafür, dass sich dieser bereit erklärt hat, ihn mit Rat und Tat zu unterstützen. „Dieses Amt ist sehr wichtig, denn es geht um nichts weniger als um die Qualität unseres Trinkwassers“, sagte Sadler und überreichte Weber die Ernennungsurkunde und einen Präsentkorb.
Neben Weber wurden auch zahlreiche Verbandsräte mit Urkunden und Geschenkkörben verabschiedet: Winfried Strobel, Gottfried Schraut, Edmund Schraut (alle Hausen), Linda Plappert-Metz (Arnstein), Angelika Königer (Bergtheim) sowie Fredy Arnold und Lothar Wild (beide Unterpleichfeld). Auch für sie alle sei die Arbeit für den Verband eine „gehörige Zusatzbelastung“ neben ihren Ämtern als Gemeinderäte und Bürgermeister gewesen, sagte Sadler.

Letzte Änderung: 26.06.2015 16:11 Uhr