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Untere Ritterstraße 6
97230 Estenfeld
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Ältester Beleg einer menschlichen Besiedlung nordwestlich des Altdorfes an der ehemaliegen Lehmgrube Korbacher ist ein altsteinzeitlicher Kratzer, auch Schaber genannt. Weitere Funde aus verschiedenen vorzeitlichen Epochen bis zu Beginn unserer Zeitrechnung belegen lückenlos die Siedlungsentwicklung unseres Dorfes.
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779
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nennt die Markungsbeschreibung von Würzburg u.a. die Rodungsgebiete im Kürnachtal
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843
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Teilung des fränkischen Reiches nach dem Vertrag von Verdun
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844
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erste urkundliche Erwähnung des Königsgutes in villa Espinaveld, nach welcher ein Amtslehen des königlichen Grafen Hessi an den Abt des Klosters Fulda vertauscht wird
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914
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der Abt von Fulda gibt sein Esbenefelt einem Adeligen namens Gunther
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1144
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stattet Domprobst Otto das von ihm in Würzburg gegründete Dietrichspital mit Gütern seines Heimatdorfes aus
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1226
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wird Otto I. als Ritter und Schenk von Estenfeld und als des Bischofs fidelis noster genannt
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1265
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Otto II. wird Komtur des Deutschordenshauses zu Würzburg. Ihm ist die Widmung und Verehrung des Hl. Mauritius als Kirchen- und Ortspatron zuzuschreiben
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1277
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erste Erwähnung des Dorfgerichtes von Estenfeld, auch Mahel genannt
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1278
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übertragen Kapellan Heinrich und Prokurator Hermann den größten Teil ihres Besitzes in Estenfeld an Heinrich Weibeler, wobei die Güter in Rothof von Estenfeld abgetrennt werden
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1285
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geht der Besitz der Schenken von Weitingen in Mühlhausen an den Abt von Ebrach
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1292
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erscheint erstmals das Siegel der Herren von Espenefelt
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1294
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kommt das Geschlecht der Weibeler in Besitz des Schultheißen- und Flurhegeamtes zu Estenfeld
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1298
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anzunehmende Errichtung einer Kirche am Schloßberg
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1330
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entsagt Elisabeth, die Witwe Wiprechts von Grumbach allen Ansprüchen auf die Ebrachsche Mühle in Mühlhausen
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1336
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erste Erwähnung einer Pfarrei Estenfeld
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1337
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erste Erwähnung einer Burg zu Estenfeld
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1347
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Erwähnung einer Kirche mit Leichhof am Burggraben zu Estenfeld, aus welcher die kleine Madonna in der neuen Pfarrkirche stammen dürfte
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1352
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1364
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erwirbt die Kartause Engelgarten das Schulheißenamt und Fluramtsrechte in Estenfeld
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1372
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belehnt Bischof Gerhard von Schwarburg die Brüder Hans und Rüdiger von Espenfeld mit dem Cent (Gericht) uff den Rödern
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1380
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gestattet der Bischof die Verlegung des Gerichts uff den Rödern an den Burggraben
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1383
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läßt der Prior der Kartause Engelgarten das erste Weistum schriftlich niederlegen
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1398
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König Wenzel bestätigt das Centgericht zu Estenfeld
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1429
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Bischof Johann von Brunn belehnt Stefan von Grumbach mit Burg und Cent von Estenfeld
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1470
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verkündet der Prior der Kartause Engelgarten ein zweites schriftlich gefaßtes Weistum, das die Pflichten der Bürgerschaft besser regeln sollte
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1494
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das Wappen der Grumbacher in der Burgmauer erinnert an größere Baumaßnahmen durch die Grumbacher zu Estenfeld
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1525
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wird das Schloß im Bauernkrieg geplündert und geschleift
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1542
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wird die Kirche am Schloßberg erweitert, woran das aufgefundene Relief des Kirchen- und Ortspatrons St. Mauritius aus dem Jahre 1543 erinnert
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1575
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errichtet die Gemeinde Estenfeld auf bestehenden Grundmauern der Kirche am Schloßberg den Glockenturm
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1586
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wird erstmals das Schulhaus von Estenfeld erwähnt
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1596
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verlegt Fürstbischof Julisu Echter das Gericht von Estenfeld nach Rimpar
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1597
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wird unter dem Patronat der Kartause Engelgarten Estenfeld durch Trennung von Kürnach eigenständige Pfarrei
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1606
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Erwähnung einer dem Hl. Georg geweihten Kirche in Mühlhausen
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1614
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unter Fürstbischof Julius Echter wird in Estenfeld an bestehendem Kirchenturm eine neue Kirche gebaut
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1668
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errichtet der Prior der Kartause Engelgarten Wirtschaftsgebäude mit prunkvollem Torbogen, den noch heute das Wappen mit dem Engel hinterm Gartenzaun krönt
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1708
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stiften die Bürger von Estenfeld das Altarbild von der Himmelfahrt Mariens für den Hochaltar ihrer Pfarrkirche
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1743
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liefert der bischöfliche Hoforgelbaumeister Johann Peter Wagner den neuen Hochaltar und zwei Seitenaltäre für die Pfarrkirche
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1773 u. 1779
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fertigt der Hofbildhauermeister Johann Peter Wagner dem neuen Hochaltar und zwei Seitenaltäre für die Pfarrkirche
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1796
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wird Estenfeld unmittelbar Zeuge der Schlacht vor Würzburg, an welche eine Gedenktafel für Carl Kaspar von Siebold und eine Dauerausstellung in der Weißen Mühle erinnert
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1803
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verlieren Kartause und Hochstift durch die Säkularisation ihren Besitz, der durch den Staat an Private verkauft wird
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1814
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wird unsere Gemeinde vom Großherzogtum in das Königreich Bayern überführt
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1817/1818
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Die Rauchpfundrechnung war das Namensverzeichnis der Grundsteuerpflichtigen mit konkreter Angabe des gemeindlichen Steuersatzes für das Wohnhaus. Heute wäre dies der Grundsteuerbescheid.
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1862
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legt Pfarrer Michael Wolf den ersten finanziellen Grundstock zur Errichtung einer Kinderbewahranstalt. In deren Nachfolge ist noch heute die Kirchengemeinde Träger zweier Kindergärten
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1873
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Bau einer neuen Schule vor der ehemals bischöflichen Schäferei
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1895
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kommen Ordensschwestern nach Estenfeld, die in der Krankenpflege, im Kindergarten und in der Schule segensreich wirkten.
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1910
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wird in Estenfeld die erste Wasserleitung gebaut
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1914/1924
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wird unter aktiver Leitung von Pfarrer Wilhelm Barth die neue Pfarrkirche auf dem Point gebaut, wodurch die bauliche Entwicklung des Dorfes zur Bundesstraße hin eingeleitet wird. Pfarrer Wilhelm Barth wurde dank seines Wirkens der erste Ehrenbürger der Gemeinde.
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1962/1966
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wird die Autobahn in Richtung Kassel gebaut, die belastenden Durchgangsverkehr nach Estenfeld bringt, der 1982 auf 23 000 Fahrzeuge pro Tag angewachsen war
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1963/1965
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wird eine neue Schule hinter der Schafmauer gebaut, der 1972/74 die Verbandschule Kürnachtal zugebaut wurde
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1964
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richtet sich die evangelische Kirchengemeinde St. Markus ein bescheidenes Gotteshaus im ehemaligen Wasserhaus ein, das 1987/88 durch ein staatliches Gemeindezentrum abgelöst wurde
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1965/1969
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wird die altehrwürdige Pfarrkirche am Schloßberg mit wesentlicher Unterstützung des Freistaates Bayern und der bischöflichen Behörde von Grund auf saniert und dadurch vor dem Zerfall gerettet
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1976
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zieht die Gemeindeverwaltung in die alte Schule um, die 1978 Sitz der Verwaltungsgemeinschaft geworden ist und die 1997/98 mit einem Anbau erweitert wurde
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1976
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versiegen die Estenfelder Trinkwasserquellen, es erfolgt Anschluß an die Fernwasserversorgung Mittelmain und inzwischen wird in einer Zweckverbandslösung mit den Würzburger Stadtwerken wieder die eigene Trinkwasserversorgung angestrebt
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1977
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wird Mühlhausen nach Abschluß der bayerischen Gemeindereform auf eigenen Wunsch in Estenfeld eingemeindet. Estenfeld wird Sitz der Verwaltungsgemeinschaft, der heute noch Prosselsheim und Eisenheim angehören
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1981
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erfolgt eine gründliche Renovierung des Kartausentores, das die Gemeinde in Besitz genommen hat
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1983/1986
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wird die Ortsumgehung B 19 mit Autobahnauffahrt gebaut, über die heute ca. 40 000 Kraftfahrzeuge im Tagesablauf rollen
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1987
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wird die 1966 erworbene Weiße Mühle saniert und die Mehrzweckhalle angebaut
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1997/1998
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Um- und Anbau des Estenfelder Rathauses
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1998
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erfolgte die Kooperation mit den Stadtwerken Würzburg wegen einer Eigenwasserversorgung
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1999
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Verschönerung des Altortes im Rahmen der Städtebauförderung
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2000
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wurde der Wasserlieferungsvertrag mit der neugegründeten Gesellschaft Wasserversorgung Würzburg-Estenfeld unterzeichnet
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Nov. 2001
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Start der Wasserversorgung aus den eigenen gemeinsam genutzten Quellen
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